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Möchtest Du mehr über die Königsklasse erfahren?
Ganz sicher hast Du schon festgestellt, je besser Du drauf bist, um so besser ist Dein Gegenüber drauf.
Gute Worte wirken wie Öl im Getriebe. Gute Worte sind „Lob, Vermittlung von Werten und Wertschätztung“.
Es sind genau die Dinge, die im Kopf und auf emotionaler Ebene bei Deinem Gegenüber ablaufen. Dein eigenes Wollen ist dabei nicht so wichtig, die geheimsten Wünsche unseres Gegenüber herausfinden.
Das ist die große Kunst dabei.

Geheimsten Wünsche – die hot buttons – Emotionen überschreiben permanent die Logik.

Dirk Kreuter
Falls einer der folgenden Sätze für Dich Bedeutung hat

Fall nicht auf
Du bist nicht einzigartig
Suche Balance
Sei zufrieden mit dem, was Du hast
Hohe Erwartungen führen zu Enttäuschungen
Mach Dir ja keine hohen Ziele
Erfolgreiche Menschen sind unglücklich
Du kannst nicht alles haben

Tja dann … 🙂

Es gibt zwei Sorten von Menschen. Die einen holen sich was sie haben wollen und die anderen.
Perfektionismus ist die Angst vor Creativität und Probleme zu lösen. Perfektionismus ist eine Ausrede.
Das Gegenteil von Erfolg ist Zweifeln, Zögern, nichts tun, – Perfektionismus anstreben.

Beschränke Deine Optionen
Ziehe eine klare Linie zwischen guten und schlechten Entscheidungen
Höre auf Dein Bauchgefühl
Keine Entscheidung zu treffen ist auch eine Entscheidung
Zeit ist keine endliche Ressource
Entscheidungsstärke wächst mit jeder klar getroffenen Entscheidung

Seite 18

Nancy & Don Failla

Wie wäre es, wenn Du Dein Leben selbst bestimmen würdest?
Fahrten zu und von der Arbeit, die Arbeitszeit, Schlafen, anderen Pflichten erfüllen es verbleiben nur
2 Stunden  freie Zeit über die Du frei bestimmen kannst. Ist für diese freie Zeit das nötige Kleingeld vorhanden?

Der Grund meiner Frage ist: Ich habe einen Weg entdeckt, wie man sein Leben durch den Aufbau eines Geschäftes von zuhause aus selbst bestimmen kann.Der Schlüssel ist,dass ich ein System habe, das so einfach ist,dass es jeder tun kann. Du musst kein Verkäufer sein. Es erfordert nicht viel Zeit von Dir.
Bist Du interessiert, sende ich Dir gleich umgehend den ersten Schritt zu.

Nein – kein Interesse – Gespräch beendet
Ja – Interesse – keine Fragen beantworten

Zusendung der ersten, bzw. der ersten beiden Stufen. Die ersten beiden Stufen sind Hilfsmittel des Systems und selbsterklärend.

Wenn nach der einleitenden Frage „Wie wäre es, wenn Du Dein Leben selbst bestimmen würdest?“ die Frage kommt was Du verkaufst, dann ist Deine Antwort:
Ich verkaufe nichts. Ich bin Lifestyletrainer. Ich suche nach Menschen, die ihren Freunden und anderen Menschen, die sie treffen, beibringen wollen, wie sie ihr Leben selbst bestimmen können.
Wenn Du interessiert bist, sende ich Dir gerne die ersten Schritte zu. Du solltest sie gelesen haben, bevor ich weitere Fragen beantworte. Hast Du dann noch Fragen, komme ich später darauf zurück und beantworte sie gerne.

Anstecknadel  auf der steht: Bestimme Dein Leben. Die Anstecknadel hat eine großartige Wirkung.
Wenn nun die Frage kommt: Wie bestimme ich mein Leben selbst? – dann…
Bevor ich die Frage beantworte lassen Sie mich bitte eine Frage stellen. Kennen Sie jemanden (hier ist 3. Person wichtig), der gerne reist oder gerne auf Urlaub geht?

Nein – kenne ich nicht – Gespräch beendet
Ja – meist ICH
Wie Sie wissen sind für Urlaub drei Dinge erforderlich: Gesundheit – Zeit – und Geld.
Wenn ich Ihnen nun zeigen könnte, wie sie alle drei haben können, wären Sie interessiert?

Nein – Gespräch beendet
Ja
Sie überreichen die „Bestimme Dein Leben selbst“ – Visitenkarte
Sie überreichen die „45-Sekunden – Präsentation“ Reklamekarte und lassen den Text auf der Rückseite der Reklamekarte vorlesen (Dauer ca. 30 Sekunden)
Der Text auf der Reklamekarte endet mit: Wenn Sie interessiert sind …
dann leihen wir Ihnenein Exemplar des Buches: Die 45-Sekunden-Präsentation, die ihr Lebe3n verändern wird. Es wird erklärt, wie Sie in der Branche erfolgreich werden und was NetworkMarketing ist.
Sagen Sie mir, was würde es für Sie bedeuten, in der Lage zu sein, Ihr Leben selbst zu bestimmen.
Auf die Anwort warten! (Seite 7,8)

Sprachsteuerung
Was macht Menschen an? Bestimmt nicht, wenn sie gesagt bekommen, was sie tun sollen.
Menschen macht an

wenn wir zuhören mit voller Aufmerksamkeit und vollem Interesse
wenn wir Ihnen nicht auf die Pelle rücken, sondern einen Schritt Abstand halten
wenn wir von unserem „Gegenüber“ reden und nicht von uns
Bitte anderen nicht unaufgefordert helfen wollen. Das wird als Kritik aufgefasst.
Stelle kurze Fragen um zu erkennen, wo die Interessen und das besondere Faible des anderen liegen.
Lass dann den anderen reden. Kurze Fragen übermitteln Einfachheit und keine komplizierten Aufgaben.
Lobe den anderen, vermittle Werte und Wertschätzung. Bei Lob der anderen Person reagiere mit Dankbarkeit.
Das kreiert Einigkeit, Übereinstimmung, Wohl- und WIR-Gefühl. Der Kreis schließt sich.
Das sind dann die heißen Knöpfe an denen Du drehen kannst.
Wenn Du bestimmte Dinge erfahren willst, mache das in Form von Geschichten mit möglichst vielen,
emotionalen und starken Eigenschaftwörtern. Erzähle immer von einer anderen Person oder fasse Deine Geschichte in der 3. Person ab. ( Besonders gut ist es, Personen durch Organisationen zu ersetzen oder
durch eine anonyme Quelle.)
Vermeide Sätze wie: Das ist keine gute Lösung. Das menschliche Gehirn ignoriert Worte wie „kein“
und „nicht“. Worte wie „aber“ und „jedoch“ führen dazu, dass sich unser Gegenüber abwendet.
Besser ist es den Satz dann so umzubauen, daß Wendungen wie: genau aus diesem Grund,
gerade deswegen, usw. benutzt werden können.
Der Knackpunkt ist, das menschliche Gehirn ist auf positive, wohlwollende Aussagen vorprogrammiert.
Anderweitige Aussagen können bis zu physischen Reaktionen führen, bedingt durch die Botenstoffe,
die das Gehirn aussendet.
Vermeide Konjunktive wie möchte, dürfte, sollte, könnte. Das menschliche Gehirn verschiebt solche
Aussagen in die Abteilung „Unwichtig“
Vorsicht ist geboten bei humorvollen Aussagen oder solchen, die das genaue Gegenteil meinen.
Der Gehörsinn informiert zwar die Logik darüber, wie es wirklich gemeint war. Nur unser Gehirn ist ein Datenspeicher, der eine Aussage so nimmt wie sie ist.
Wenn Du mit einer Person sprichst, bitte immer mit einem Schritt Abstand und stehe im 90° Winkel zu ihr.
Wir wollen doch das Gefühl von Konfrontation vermeiden und selbstverständlich zeigen wir nicht mit dem Finger auf andere.
Es gibt den kurzen Satz: Wer mit dem Finger zeigt, auf den zeigen immer drei Finger zurück.

Was mögen wir besonders? – Wenn wir gelobt werden. Lob hört etwa im schulpflichtigen Alter auf.
Wie heißt doch der schöne Spruch? „Nicht gescholten ist gelobt genug!“
Wenn wir schon nicht gelobt werden, dann loben wir uns wenigstens selber und das kräftig. Das ist wahrer
Balsam für das menschliche Gehirn, ein Fluß guter Gefühle.
Gute Gefühle machen stark und Du wirst unangreifbar, ein Bollwerk
Wer den Aussagen und Meinugen anderer Menschen zuviel Aufmerksamkeit schenkt, verliert die eigenen Ziele aus den Augen.

Jeder Mensch hat seine eigene Meinung, die er sich bildet, beruhend auf seinen Lebensumständen.
Es ist nicht möglich, dass andere Menschen den eigenen Geist beeinflussen, wenn wir aus innerer
Stärke und Überzeugung leben. Beeinflussung entsteht, wenn wir Werte an der Außenwelt festmachen.
Personen, Dinge und Organisationen können uns nur dann beeinflussen, wenn wir es SELBST erlauben.

Bestimme Dein Leben selbst

Testosteron hat viel mit Hormonen zu tun. Die richtige Hormonstruktur erzeugt Wohlwollen. WIN-WIN. Sieger! Unsere innere Struktur ist daraufhin ausgelegt, immer neue Grenzen zu überschreiten, Neues zu erlernen. Weiter zu gehen, Erkenntnisse vertiefen.Der dadurch entstehende Wert macht zufrieden.
In 9 to 5 Jobs sind Grenzüberschreitungen selten und der Gegenwert – naja 🙂
Es ist ein neues Zeitalter. Hier vereinen sich Kunst, Wissenschaft, Geschäftssinn und innere Erkenntnis zu einem powervollem Mix.
Körper Geist und Seele, sowie insbesondere der emotionale Part müssen auf Höchstleistung arbeiten.
Es ist wie ein Feuer, das andere  mitreißt und mitentzündet. Wenn Du bei einer Firma arbeitest, ist es schön, wenn Du dieses Feuer hast, zwinmgend erforderlich ist es aber nicht.
Wenn Du Dich aber entscheidest da raus zu gehen, das Abenteuer Business in dieser veränderten Welt zu wagen, dann brauchst Du dieses Feuer, andere zu begeistern, mitzureißen.
Es geht darum, sich nicht durch äußere Einflüsse beeinflussen zu lassen oder Aussagen mit bestimmten gedanklichen Werten zu hinterlegen, mit Gedanken, die der, der die Aussage getroffen hat mitunter gar nicht gemeint hat. Unsere gedanklichen Trigger auf bestimmte Dinge können irgendwo liegen. Schule, Eltern, Erziehung, … ,keine Ahnung. Sicher sind sie da, – bei jedem Menschen.
Entweder wird Deine Gegenwart durch die gedankliche Vergangenheit bestimmt oder dadurch wie Du Dich selbst sehen und erleben willst. Fülle ist ein gutes Wort. Nicht Welle , sondern Ozean sein. Dem Ozean ist der Strand ziemlich egal, der Welle aber nicht.
Dementspprechend sind Begrenzungen und Zurückweisungen für uns eine Aufforderung zum Tanz. Grenzen überschreiten.
Kraft und Fülle entstehen nicht dadurch, dass Du unangenehme Situationen analysierst, sondern im eigenen Wohlbefinden schwimmst. Das ist der Trick und dieses Wohlbefinden kannst nur Du Dir geben.
Wie geht das nun?
Tue nur Dinge, die Dir Spass machen. Tue keine Dinge, die Du nicht machen willst. Sage in diesen Fällen einfach: NEIN
Umgebe Dich nur mit positiven Leuten und solchen, die nur Dein Bestes wollen.
Bringe Deinen Geist in Ruhe. Er ist ein schrecklicher Zeitgenosse. ER denkt und denkt und denkt und stellt Fragen über Fragen. Mache Sport und Fitness mit dem richtigen Essen dazu.  Gehe viel an die Frische Luft.
Mache Pläne und nochmals Pläne, was Du wann und wie erreichen willst. Bringe Deinen Geist richtig ins Schwitzen. Entweder Du beherrscht ihn oder er Dich.
Acht Stunden Schlaf
Zwei statt drei Mahlzeiten
Fernsehen – good bye
Junk food und fast food – nein danke! Vom Markt, alles frisch und ohne Plastikvepackung
Nicht jammern und nicht wehklagen
Niccht über andere reden und herziehen
Schreibe einem Freund mal wieder, dem, den Du schon lange schreiben wolltest.
Warum diese Ratschläge? Dein Geist soll sich wohl fühlen, pudelwohl. Wie ein großer mächtiger Fluss, soll Wohlwollen Deinen Tagesablauf bestimmen. Deine Gedanken bestimmen Deine Worte und Deine Sprache. Deine Worte und Deine Sprache bestimmen Deine Taten.
Nicht nur das. Es ist etwa so wie im Kampfsport. Häufige ständige Wiederholungen von bestimmten Wortmustern führen zu der entsprechenden gedanklichen Perspektive.
Hier eine kleine Einführung, was Sprache bewirken kann.
Aussagen, wie „Ich bin ängstlich“ …“Ich bin verwirrt „…“Ich bin verblüfft“ sind Tilgungen, die weglassen in Bezug auf was oder wen die Aussage zutrifft. Das kann zu Fehlinterpretationen führen. Ein belibter Satz ist auch: “ Ich habe Schmerzen.“ Welche Schmerzen, wo habe ich Schmerzen, von wo gehen die Schmerzen aus, wie äußern sich die Schmerzen …
Superlative und Komperative (besser, schlechter, schneller, ebenso schrecklich und falsch) sind ebenfalls Konstrukte,die eine Information unterdrücken.(„besser“ als wer oder was)
„Es“ und „Man“, „die Leute“ oder sogar „Leute“ sind Wortschöpfungen mit beabsichtigter Tilgung.
Ausdrücke wie nötig, unnötig – brauche, brauche nicht –  darf, darf nicht gehören in die Kategorie der Möglichkeit. Sollte, es ist wichtig, es ist notwendig und deren Verneinungen gehören in die Kategorie der Notwendigkeit, ebenso wie die meisten Konjunktive. Ausdrücke der Möglichkeit und der Notwendigkeit gehören in die Kategorie der Bedürftigkeit. Hier sind auch Füllwörter wie eigentlich, im Prinzip, usw angesiedelt.
Es ist nicht einfach und gedanklich Übung ist gefragt. Sage: Ich mache oder werde jetzt xyz machen.
Das ist verrückt. Das ist schlecht. Das ist gut. Du bist unmotiviert. Diese Aussagen werden als verlorene Performative bezeichnet. Es fehlt die Bezugsperson und das Bewertungskriterium.
Äquivalenz ist ein starkes Kopmmunikationsmittel. Der Mensch hat fünf Sinne und jeder Mensch ist anders, das bedeutet, er fühlt primär über ein anderes Sinnesorgan. So ist es möglich, dass ein Lob – falsch adressiert – als Kritik ankommt. Wir kennen das alle. Was einer sagt und wie das Gesagte ein anderer Mensch aufnimmt, das kann sich unterscheiden.